Bosseln 2019

 

 

 

 

 

Bahnof sponsort die Rennfiest Tour 2018...

Der Schützenverein Bahnhof 1908 Greven e.V. sponsort einem Schützenbruder bei der Rennfiest Tour 2018 von Esslingen nach Senden!

Die Radler fahren für den ROTEN KEIL und AGAPEDIA Spendengelder zusammen und der Schützenverein hat seinem Schützenbruder

150 Kilometer gesponsort! Hier ein kurzer Bericht...

 

Die gestrige Etappe über 178 Km von Esslingen nach Impfingen bei Tauberbischofsheim war schon speziell, nicht nur der Länge wegen. 

 

Wir sind in drei Gruppen mit ca. 13 Fahrer aufgeteilt, und unsere Gruppe hatte neben diversen kleineren Defekten 4 Platten. Die Tour hat

 

über 9einhalb Stunden gedauert. In den letzten 2 Stunden hat‘s dummerweise geregnet und der Gegenwind war unangenehm. Dafür war

 

unsere Stimmung prächtig. Heute ging‘s ohne Defekte von Impfingen bis nach Fulda, schön die Tauber und den Main entlang samt Fährung

 

über dem Main bei Lohr. Bis dahin war die Kette oft rechts, das ändert sich dann mit den kommenden Hügeln und Bergen. 

 

Zu Beginn der Tour hatten wir einen Spendenstand von 34.000€, der seit heute bei über 37.000€ liegt. Rekord!

 

Warten wir mal ab, was noch so kommt. 

 

Da war noch unser Florian: er ist tatsächlich am Mittwoch in Esslingen angekommen.

 

Er ist am Dienstag gegen 23 Uhr in Lüdinhausen gestartet und musste nachts bei den Abfahrten  wegen Wildwechsel aufpassen und Tempo

 

rausnehmen. Deshalb brauchte er für die 450 Km und 6000 Höhenmeter dann doch 17 Stunden!

 

So, morgen geht’s nach Volkmarsen in Nordhessen und am Sonntag endlich heim. 

 

Gruß Achim 

 

 

Veränderungen im Vorstand auf Generalversammlung des Schützenvereins Bahnhof 1908 e.V. beschlossen

 Der Schützenverein Bahnhof 1908 e.V. hat am vergangenen Freitag, 10. November 2017 in der Gaststätte „Nielandschänke/Poseidon“ an der Emsdettener Straße in Greven seine diesjährige Generalversammlung abgehalten. Der Vorstand konnte zahlreiche Mitglieder begrüßen und wichtige Themen und Termine für das kommende Jahr besprechen.

In der Versammlung standen u.a. auch Wahlen für den Vorstand auf der Tagesordnung. Frauke Maitland wurde zur Internetbeauftragten, Markus Stratmann als 1. Schriftführer und Ingrid Ahlert als Kassiererin wieder gewählt. Annett Hofmann wurde als Assistentin der Kassiererin gewählt. Ingrid Ahlert möchte ihr Amt auf eigenen Wunsch nur noch ein Jahr ausüben und es ist geplant, dass Annett Hofmann nach einem Jahr das Amt der Kassiererin übernimmt. Joachim Schreiber war bisher 2. Schriftführer des Vereines und stellte sich nicht erneut zur Wiederwahl. Ein neuer 2. Schriftführer konnte auf der Versammlung nicht gefunden werden, so dass dieses Amt vakant blieb und dann auf der im nächsten Jahr  stattfindenden Frühjahrsversammlung neu besetzt werden soll. Im geschäftsführenden dreiköpfigen Vorstandsgremium wurde Ulrich Hidding für weitere 2 Jahre im Amt bestätigt. Die Seniorenbeauftragte Angelika Bruland wird sich zukünftig um die Organisation der Termine der Fahnenabordnungen zu offiziellen Anlässen kümmern.  Da Heidi Schreiber auf eigenen Wunsch und aus persönlichen Gründen im Laufe des Jahres ihr Amt im Vorstandsgremium nieder gelegt hatte, war es notwendig geworden, ein neues Mitglied im satzungsgemäß aus 3 Personen bestehenden Vorstandsgremium zu wählen. Als 3. Mitglied wurde Markus Stratmann gewählt.  Somit besteht nun das geschäftsführende Vorstandsgremium aus den Personen Ulrich Hidding, Detlef Schröder und Markus Stratmann. Ulrich Hidding dankte dem Ehepaar Heidi und Joachim Schreiber für ihren Einsatz  im Vorstand und übergab ein kleines Präsent als Anerkennung für ihre Arbeit.

 

 

Nachdem alle offiziellen Tagesordnungspunkte behandelt wurden und die Sitzung beendet werden konnte, fand der Abend in gemütlicher Runde seinen Ausklang. Eine besondere Überraschung hatte sich der Vorstand noch für alle Mitglieder, die zur Versammlung erschienen waren, ausgedacht. Nach Ende der Sitzung hat der Schützenverein noch einige Getränke gesponsert, so dass für das leibliche Wohl im Anschluss an die Versammlung gesorgt war. 

 

 * * * * * * * *

Senioren Ausflug 2017

07.10.2017 - BVB

  • Resize-of-IMG_0825
  • Resize-of-IMG_0816
  • Resize-of-IMG_0830
  • Resize-of-IMG_0829

  • Resize-of-IMG_0813
  • Resize-of-IMG_0834
  • Resize-of-IMG_0814
  • Resize-of-IMG_0828

  • Resize-of-IMG_0831
  • Resize-of-IMG_0817
  • Resize-of-IMG_0801
  • Resize-of-IMG_0798

  • Resize-of-IMG_0812
  • Resize-of-IMG_0827
  • Resize-of-IMG_0805
  • Resize-of-IMG_0810

  

MS-Journal 19062017

 Highland-Games in Greven

 
Abseits des zentralen Eventgeschehens in Greven, hat sich quasi über Nacht, eine Veranstaltung in die Herzen der Besucherinnen und Besucher am Schützenplatz des dortigen Schützenvereins Bahnhof Greven 1908 e.V., verankert

 

Als vor einigen Monaten, quasi aus einer Bierlaune heraus, die Idee zu den Highland-
Games geboren wurde, war die Euphorie groß. Doch dann näherte sich der Zeitpunkt der Veranstaltung, und die Anmeldungen kamen nur schleppend in Gang. Kurz vor dem Anmeldeschluss rappelten die Anmeldungen dann aus allen Ecken.

 

Hatte man sich kurz zuvor schon fast mit einer Absage der Veranstaltung abgefunden, keimte jetzt wieder ein Hoffnungsfunke, der sich zu einer geballten Ladung Vorfreude entwickelt.
Zu Recht, denn nicht nur das Wetter spielte in erstklassiger Weise mit, auch die angemeldeten Gruppen und viele Zuschauer füllten den Austragungsort der ersten Highland-Games in Greven.

 

 Vor Beginn der Spiele gab es das große Briefing der Veranstalter, „Der Spaß und 
 Freude stehen bei uns und den Teilnehmern im Vordergrund. Daher ist es auch das höchste Gebot, menschlich, respektvoll und sportlich fair einander zu schätzen und friedlich miteinander umzugehen.“ Diese einleitenden Worte wurden, von Teilnehmern und Gästen bejubelt und ohne Ausnahme bis zum Ende der Veranstaltung eingehalten.

 

Da das Schützengelände nur begrenzten Raum bot, wurden die Highland-Games etwas abgewandelt und den Möglichkeiten des Platzes sowie auch den Sicherheitsaspekten angepasst. So gab es Sackhochwerfen, Bierfass heben, Medizinball-Weitwurf, Sack hüpfen, Trecker-Reifen wuchten und Tau ziehen, als sportliche Disziplinen.

 

Gewertet wurden nicht nur die sportlichen Höchstleistungen der einzelnen Gruppen, sondern auch das Erscheinungsbild der Gruppen. Gruppen, die komplett im Kilt erschienen, bekamen Zusatzpunkte. Gruppen, die einen Piper mitbrachten, konnten sich auch Zusatzpunkte verdienen, sofern der Piper einen Ton aus dem Dudelsack herauspressen konnte. Doch leider schaffte diese Zusatzpunkte keine der angetretenen Gruppen.

 

Dafür konnte Graham Gray aus Reckenfeld mit seinen Dudelsack-Klängen überzeugen. Der professionelle Musiker brachte die Stimmung zum Kochen, als er mit altbekannten Klängen, den Gruppen zum Einzug spielte. Minutenlanger Applaus wurde ihm auch immer wieder während der gesamten Veranstaltung gespendet. Denn er hatte nicht nur alle bekannten Lieder im Repertoire, sondern konnte auch jedes Lied nachspielen, welches ihm zugepfiffen wurde.

 

Überhaupt, das Rahmenprogramm und die allgegenwärtige schottische Musik, machten im perfekten Zusammenspiel mit der auf dem Platz ausgetragenen Spiel-Geräusch-Kulisse und dem idealen Wetter, das Highland Feeling für Besucher und Akteure aus. Das Bild vervollständigten die Besucherinnen und Besucher, die aus umliegenden Städten zum Spiel-Ereignis anreisten, und teilweise original Kleidung dem Anlass angepasst, trugen. Um es kurz zu machen, es war wie ein kleiner Urlaub in Schottland. 

 

Dass dabei neue Freundschaften entstanden, war für die aufgeschlossenen Gäste ganz selbstverständlich. Nach wenigen Worten waren Teilnehmer und Gäste beim „Du“ und hatten bis in die frühen Abendstunden ein großartiges Fest und eine glückliche Zeit miteinander.

 

Greven hat sich in den vergangenen Jahren durch eine Vielzahlt erstklassiger Veranstaltungen in den Terminkalendern von erlebnisfreudigen Menschen einen Namen gemacht, wo selbst größere Städte wie Enschede aus den benachbarten Niederlanden, Osnabrück aus Niedersachsen, Bielefeld in Ostwestfalen (Ja es gibt diese Stadt!) und Münster, oft neidisch rüber blicken.
Sofern es aus organisatorischer Sicht des Schützenvereins möglich ist, soll die Veranstaltung einen festen Platz im Jahresverlauf bekommen. Doch dafür braucht es dann einen größeren Platz, wo auch die Anwohner nicht unter der steigenden Veranstaltungsdichte leiden müssen, betonen die Schützen. Das an das Spiel ohne Grenzen erinnernde Highland-Spektakel, hat das Potenzial zu einer beliebten Erweiterung im Grever Eventhimmel aufzusteigen. Disqualifiziert werden muss nur die Bratwurst-Schneide-Maschine am Imbiss-Stand, die alles machte, nur nicht die Bratwurst zu schneiden.

Platzierungen:

Von den teilnehmenden Gruppen, schafften es die Schützengesellschaft Westerode auf den dritten Platz. Auf dem zweiten Platz verewigte sich die Karnevalsgesellschaft „KGeht noch was“ aus Greven. Den ersten Platz erkämpfte sich bei den – 1. Highland Games in Greven- der Stammtisch Suffkompanie „Der klügere kippt nach“ aus Reckenfeld.